PGP in der Verwaltung

Betreff
PGP in der Verwaltung
Vorlage
DS-Nr. 121/14
Art
Antrag

Die Verwaltung wird beauftragt, die Zurverfügungstellung einer Möglichkeit zur asymmetrisch-verschlüsselten Kommunikation zu prüfen.

 

Ergebnisse sollten bis spätestens zum 1. Januar 2015 erzielt werden.  

Die Übertragung unverschlüsselter Mails ist unsicher und der Manipulation zugänglich. Besonders der Trend zu eGovernment muss durch Sicherheit in der Informationstechnik gestützt werden.

Von der Beauftragten für den Datenschutz, Frau Dagmar Hartge, wird deshalb die Verwendung von PGP in der Kommunikation empfohlen.

In der Internetpräsenz der Landesdatenschutzbeauftragten heißt es dazu:

Bitte beachten Sie, dass die Übertragung unverschlüsselter E-Mails unsicher ist. Unbefugte können die übermittelten Informationen zur Kenntnis nehmen und manipulieren.“[1]

Es ist zu beachten, dass es sich hierbei um eine Verschlüsselung des eigentlichen Mailtextes, nicht der Übertragung handelt.

Die Umsetzung ist kostenfrei möglich, d. h. es müssen keine finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden.

 

 

[1] http://www.lda.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.277104.de

Finanzielle Auswirkungen:

Gemeindehaushalt

 ja

 nein

Beteiligungen

 ja

 nein

 

 

Produktgruppe:

     

Teilhaushalt/Budget:

     

Maßnahmen-Nr:

     

Bereits im laufenden Haushalt

 

 ja

 nein

veranschlagt:

 

EURO:

     

Über-/außerplanmäßige

Veranschlagung im

laufenden Haushalt:

 

 

 

Ergebnis-HH

Jahr

EURO:

     

Finanz-HH

Jahr

EURO:

     

Mittelfristig bereits veranschlagt:

 

 ja

 nein

Mittelfristig neu zu veranschlagen:

 

 ja

 nein