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Ereignisse
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17. April 2010 Kleinmachnow blitzsauber geputzt
Mit
großer Besetzung ging rund um den 17. April der bereits traditionelle
Kleinmachnower Frühjahrsputz über die Bühne. Die Arbeitsgruppe
Landschafts- und Naturschutz der Lokalen Agenda 21 hatten – unterstützt
vom Bürgermeister – wieder einmal zum Großreinemachen aufgerufen und
Parteien, Bürgerinitiativen, Vereine, Kitas und Horte, Schulen
schickten ihre Mitstreiter ins Unterholz der Gemeinde, um es von Müll
zu befreien.
Von der Wasserpfeife über den Tennisschläger bis
zum Schreibtischstuhl reicht die Palette der Fundstücke. Dazwischen
fanden sich leider auch wieder jede Menge Flaschen und Plastik- und
Papiermüll. Der Bauhof sammelte anschließend jede Menge prall gefüllte
blaue Säcke ein, um sie mitsamt Inhalt ordentlich zu entsorgen.
Insgesamt elf Kubikmeter Unrat wurden am OdF-Platz und am Sowjetischen
Ehrenmal, im Buschgraben, im Bäketal, im Bannwald und in den Kiebitzbergen, in der
Siedlung Stolper Weg, am Machnower See, rund ums Heizhaus auf dem
Seeberg und auf dem Spielplatz am Rathausmarkt eingesammelt.
Auch
wenn der Müllberg leider wie immer viel zu hoch wurde, so war er auch
schon deutlich größer. Von denen die regelmäßig an gleicher Stelle zum
Frühjahrsputz antritt, war zu hören, dass die Vermüllung geringer
ausfiel, dort wo erstmals geputzt wurde, waren die Ausbeute allerdings
umso üppiger.
Alle fleißigen Helfer waren nach getaner Arbeit
von Bürgermeister Michael Grubert zum Umtrunk auf den Innenhof des
Rathauses eingeladen, der sich dann auch gut füllte. Und so kam
es zum lebhaften Erfahrungsaustausch und die interessanten Funde waren
Anlass für ebenso interessante Spekulationen über deren Geschichte. zurück
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